BEST-Systems

Im BEST (BioEnergySTorage)-Verfahren wandeln Mikroorganismen klimaschädliches CO2 mittels erneuerbarer Energie sehr effizient zu synthetischem Erdgas um. Das Erdgas kann in wunschgemäßen Mengen ins Erdgasnetz eingespeist werden und so als stofflicher Speicher für erneuerbare Energie dienen. Zusammen mit den Partnern Karlsberg, Steag New Energies und SWT wird im Projekt BEST-Systems die industrielle Einbindung des BEST-Verfahrens in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht untersucht.

#Energiewende #Power-to-Gas #Methanisierung #SNG #dezentrale Energieversorgung #Sektorkopplung #CO2-Minderung #virtuelle Kraftwerke #Systemdienstleistungen #Energiespeicher #regionaler Energieabgleich #Ausgleichsenergie #e-fuels #Defossilisierung

Projektursprung

Das BEST-Verfahren wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Brunner im Labor des DefiTechno an der htwsaar entwickelt. In dem ebenfalls durch das BMWi unterstützten Projekt BEST-Tech wurde das Verfahren im Labormaßstab optimiert und so für den industriellen Einsatz in BEST-Systems vorbereitet.

Projektnutzen

Das BEST-Verfahren kann zur Lösung einiger aktueller Herausforderungen beitragen. Dazu zählen vor allem CO2-Minderung, stoffliche Speicherung und Transport erneuerbarer Energie, Herstellung von e-fuels, Defossilisierung oder auch Sektorkopplung.

Projektziele

Technische Ziele des Projekts sind die Weiterentwicklung des BEST-Verfahrens in einen größeren Maßstab und die Erprobung des Verfahrens unter industriellen Bedingungen. Das wirtschaftliche Ziel des Projekts ist die Simulation verschiedener Szenarien zur rentablen Einbindung der BEST-Anlage am Standort der Karlsberg Brauerei.

Sie benötigen mehr Informationen zum Projekt?

Sprechen Sie uns gerne an. Unser Team steht ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung!

Projektleitung

Prof. Dr. Matthias Brunner

+49 (0) 681/5867-301
matthias.brunner@htwsaar.de

Ansprechpartner

Philip Schmit

+49 (0) 681/5867-758
philip.schmit@htwsaar.de

Das Projekt wird unterstützt durch: